Wirtschaft

Datum des Artikels 31.12.2024

Wirtschaft

eine dynamische und zukunftsfähige Wirtschaftsstrategie für die Region entwickeln, die sowohl auf Innovation, Nachhaltigkeit und Globalisierung setzt, als auch auf die Förderung des Mittelstands und der regionalen Wirtschaftskraft.

Unsere Mitglieder

Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Baden-Baden / Rastatt sollten für das Thema "Wirtschaft" folgende Kompetenzen mitbringen:

  • Kenntnis der regionalen Wirtschaft: Ein fundiertes Verständnis der wirtschaftlichen Struktur und der Schlüsselindustrien in der Region Baden-Baden / Rastatt, einschließlich der Branchen, die das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt bilden (z. B. Tourismus, Mittelstand, Gesundheitswirtschaft, Technologie und Dienstleistungssektor). Mitglieder sollten in der Lage sein, Chancen und Herausforderungen für lokale Unternehmen zu identifizieren und Lösungen zur Stärkung der regionalen Wirtschaft zu entwickeln.
  • Förderung von Unternehmertum und Innovation: Expertise in der Förderung von Start-ups und der Unternehmensgründung. Dazu gehört die Unterstützung von innovativen Geschäftsmodellen, die Förderung von Forschung und Entwicklung (F&E) sowie die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Hochschulen, um die wirtschaftliche Innovationskraft zu steigern. Mitglieder sollten über Programme und Netzwerke zur Förderung von Unternehmertum und Innovation informiert sein.
  • Wirtschaftspolitik und -regulierung: Tiefgehendes Wissen über wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, die sowohl auf regionaler als auch auf nationaler und europäischer Ebene gelten. Dazu gehört die Kenntnis von steuerlichen Anreizen, Förderprogrammen, Investitionsstrategien sowie Regelungen, die für Unternehmen wichtig sind, z. B. Arbeitsrecht, Wettbewerbsrecht und Umweltvorschriften. Mitglieder sollten die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Entscheidungen auf die lokale Wirtschaft und Unternehmen analysieren können.
  • Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktentwicklung: Fähigkeit, die Fachkräftesicherung voranzutreiben, indem sie sich mit den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes auseinandersetzen. Dazu gehört auch das Verständnis für die Integration von Bildungssystemen und beruflicher Ausbildung sowie die Förderung von Weiterbildung und beruflicher Qualifizierung, um den Fachkräftemangel in wichtigen Branchen zu bekämpfen.
  • Digitalisierung und Industrie 4.0: Kompetenz in der Digitalisierung der Wirtschaft, einschließlich der Implementierung von Industrie 4.0-Technologien, der Nutzung von Datenanalyse und der Automatisierung von Produktionsprozessen. Mitglieder sollten die Bedeutung der digitalen Transformation für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verstehen und entsprechende Maßnahmen zur Unterstützung der Digitalisierung in der Region fördern.
  • Nachhaltigkeit und Green Economy: Wissen um die Chancen und Herausforderungen der grünen Wirtschaft und der nachhaltigen Unternehmensführung. Mitglieder sollten in der Lage sein, nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten, und Unternehmen zu beraten, wie sie ihre Produktion, ihre Lieferketten und ihre Produkte umweltfreundlicher gestalten können.
  • Internationalisierung und Globalisierung: Kenntnisse über die globalen Märkte und die Internationalisierung von Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf Exportmärkte, internationale Handelsabkommen und die Chancen der Globalisierung. Mitglieder sollten Unternehmen unterstützen, ihre Exportstrategien zu entwickeln und internationale Partnerschaften zu fördern.

  • Unternehmensfinanzierung und Investitionen: Erfahrung in der Finanzierung von Unternehmen, insbesondere durch den Zugang zu Kapitalmärkten, öffentlichen Fördermitteln und private Investitionen. Mitglieder sollten Unternehmen über Finanzierungsoptionen aufklären, die für Expansionen, Innovationen oder die Entwicklung neuer Produkte und Märkte erforderlich sind.

  • Wettbewerbsfähigkeit und Standortmarketing: Fähigkeit zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region durch die Förderung von Standortmarketing und der Vermarktung der Region als attraktiven Wirtschaftsstandort für Unternehmen. Dies umfasst die Identifizierung von wirtschaftlichen Vorteilen und die Entwicklung von Werbemaßnahmen, die Investoren und Unternehmen anziehen.

  • Unternehmerische Netzwerke und Kooperationen: Fähigkeit, Kooperationen und Netzwerke zwischen lokalen Unternehmen, Kammern, Verbänden und internationalen Partnern zu fördern. Diese Netzwerke sind für den Wissens- und Technologietransfer, für Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie für die Erschließung neuer Märkte von zentraler Bedeutung.

  • Ethische Wirtschaft und Corporate Social Responsibility (CSR): Engagement für soziale Verantwortung von Unternehmen (CSR) und ethische Geschäftspraktiken, die über reine Gewinnmaximierung hinausgehen. Mitglieder sollten sich für fairen Handel, Transparenz und die Förderung von Unternehmen einsetzen, die sich sozial und ökologisch verantwortlich verhalten.

 

Ansprechpartner

  • Markus Back
  • Dr. Anemone Bippes
  • Dipl.-Ing. (FH) Rolf Buttkus
  • Guido Heft
  • Nils Kantola
  • Klaus Kober
  • Wolf Liebig
  • Irene Seeger
  • Dr. Dagmar Wilbs