Familie, Frauen, Jugend und Senioren

Datum des Artikels 31.12.2024

Familie, Frauen, Jugend und Senioren

aktiv zu einer integrativen, nachhaltigen und sozial verantwortlichen Wirtschaft beitragen, die die unterschiedlichen Lebensphasen und Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt.

Unsere Mitglieder

Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Baden-Baden / Rastatt sollten für das Thema "Familie, Frauen, Jugend und Sensioren" folgende Kompetenzen mitbringen:

  • Verständnis für demografische und gesellschaftliche Entwicklungen: Kenntnis der demografischen Herausforderungen und der sich verändernden Bedürfnisse von verschiedenen Bevölkerungsgruppen (Familien, Frauen, Jugendliche, Senioren) sowie deren Einfluss auf die Arbeitswelt und Wirtschaft.
  • Förderung von Familienfreundlichkeit und Chancengleichheit: Fähigkeit, familienfreundliche Arbeitsmodelle (z.B. flexible Arbeitszeiten, Homeoffice) zu entwickeln und zu fördern sowie Geschlechtergerechtigkeit und die Gleichstellung von Frauen in Führungspositionen und auf dem Arbeitsmarkt zu unterstützen.
  • Inklusion und Diversität: Engagement für die Integration von verschiedenen Altersgruppen und sozialen Milieus in die Arbeitswelt und die Gesellschaft, insbesondere durch Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Unterstützung von Jugendlichen und Senioren in der Arbeitswelt.
  • Bildung und Fachkräftesicherung: Wissen um die Bedeutung der frühzeitigen Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, etwa durch Ausbildungsprogramme, Praktika und berufliche Weiterbildung, um Fachkräfte von morgen zu sichern.
  • Senioren und Generationenmanagement: Kompetenz in der Entwicklung von Programmen und Lösungen, die ältere Arbeitnehmer einbeziehen und deren Potenziale für den Arbeitsmarkt nutzen, z.B. durch flexiblere Rentenregelungen oder altersgerechte Arbeitsbedingungen.
  • Verantwortung für soziale und gesellschaftliche Belange: Verständnis für die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, die nicht nur auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet sind, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und die Bedürfnisse von Familien, Frauen, Jugendlichen und Senioren berücksichtigen.

 

Ansprechpartner

  • Dr. Anemone Bippes
  • Dipl.-Ing. (FH) Rolf Buttkus
  • Wolf Liebig
  • Irene Seeger
  • Dr. Dagmar Wilbs